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Fanal

KOMPONIST: York Höller
VERLAG: Boosey and Hawkes
PRODUKTFORMAT: Studienpartitur
INSTRUMENT GROUP: Orchester
Der Titel Fanal (vom griechischen ‘phanos’, Fackel) weist auf die Idee des Stückes hin, die sich vom Bild eines Feuerzeichens oder Flammenzeichens herleitet. Der dominierende musikalische Gestus entspricht – vor allem am Anfang des Stückes – dem eines jähen Aufloderns, andere Momente mögen an das
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Spezifikationen
Komponist York Höller
Verlag Boosey and Hawkes
Instrumentierung Trompete und Orchester
Produktformat Studienpartitur
Instrument Group Orchester
ISMN 9790060113741
Serie Hawkes Pocket Scores
No. BH6501493
Beschreibung
Der Titel Fanal (vom griechischen ‘phanos’, Fackel) weist auf die Idee des Stückes hin, die sich vom Bild eines Feuerzeichens oder Flammenzeichens herleitet. Der dominierende musikalische Gestus entspricht – vor allem am Anfang des Stückes – dem eines jähen Aufloderns, andere Momente mögen an das unruhige Flackern, das gleichmäßige Züngeln, das fast unbewegte Glimmen, der Schluss an das langsame Verlöschen einer Flamme erinnern. In diesem wechselvollen Geschehen agiert die Solo-Trompete auf unterschiedlichen perspektivischen Ebenen: keineswegs immer im Vordergrund, sondern zeitweise auch im Mittelgrund, gelegentlich sogar im Hintergrund der Klanglandschaft. Dabei spielt das Klangsymbol des seit Beethoven’s 3. Sinfonie manchmal so genannten heroischen Tons Es eine charakteristische Rolle. Schließlich sei auf eine versteckte Zahlensymbolik hingewiesen: Innerhalb der 32-tönigen Klanggestalt, auf der die musikalische Struktur und Form des Werkes beruht, sind die Töne 20 bis 24 so angeordnet, dass ihre numerische Position innerhalb der chromatischen Skala folgende Datum ergibt: 14.7.(17)89. Die Komposition entstand im zeitlichen und gedanklichen Umfeld der Zweihundertjahrfeiern der Französischen Revolution.
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